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Artikel: Süddeutsche Zeitung: Vier Tage arbeiten statt fünf? Eine Idee mit Charme

Arbeitszeitverkürzung war lange kein Thema in der öffentlichen Debatte. Doch nun kämpfen Gewerkschaften und Arbeitnehmer wieder für kürzere Arbeitstage und -wochen. Dafür ist es auch höchste Zeit.

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Studie: DIW Berlin: Mal mehr, mal weniger: Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen nähert sich immer mehr an

DIW-Studie zeigt: Arbeitszeitpräferenzen hängen vom Beschäftigtenstatus ab, nicht vom Geschlecht – Paare würden Arbeitszeiten gerne symmetrischer verteilen – Restriktionen bei der Verwirklichung der Wünsche sind größer in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, für gering Qualifizierte, ausländische und ostdeutsche Beschäftigte sowie bei unzureichender Kinderbetreuung.

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Kulturradio rbb – Zeitpunkte-Debatte: Zukunftsthema Arbeitszeit

Zeitpunkte-Debatte: Zukunftsthema Arbeitszeit

28 Stunden-Woche mit Rückkehrrecht auf Vollzeit?
Moderation: Margarethe Steinhausen

Die IG Metall fordert den Anspruch auf eine zeitlich begrenzte 28-Stunden-Woche mit Rückkehrrecht Vollzeit, verbunden mit einem Entgeldzuschuss bei Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und Schichtarbeit. Ein flexibles Arbeitszeitmodell, das der vieldiskutierten Vereinbarkeit von Familie und Beruf dient, Frauen vor der Teilzeitfalle schützt und Teilzeit für Männer attraktiver macht – so die Befürworter. Das umzusetzen hieße, mehr Geld zu zahlen für weniger Arbeit, argumentieren die Gegner, und außerdem seien schon heute individuell zugeschnittene Arbeitszeitregelungen möglich. Das Zukunftsthema Arbeitszeit und die Gleichberechtigung  – wie können praktikable Modelle aussehen?

Unsere Studiogäste:

PD Dr. Elke Holst, Forschungsdirektorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Volker Baisch, Geschäftsführer der Väter gGmbH

Carsten Brönstrup, Pressesprecher der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB)

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Studie: Friedrich Ebert Stiftung – Einflussfaktoren auf die Arbeitszeitdauer von Vätern nach den Elterngeldmonaten