Studie: DIW Berlin: Mal mehr, mal weniger: Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen nähert sich immer mehr an

DIW-Studie zeigt: Arbeitszeitpräferenzen hängen vom Beschäftigtenstatus ab, nicht vom Geschlecht – Paare würden Arbeitszeiten gerne symmetrischer verteilen – Restriktionen bei der Verwirklichung der Wünsche sind größer in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, für gering Qualifizierte, ausländische und ostdeutsche Beschäftigte sowie bei unzureichender Kinderbetreuung.

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Studie: Friedrich Ebert Stiftung – Einflussfaktoren auf die Arbeitszeitdauer von Vätern nach den Elterngeldmonaten